Leverkusener Jägerschaft e.V.

Auf den folgenden Seiten stellt sich die Leverkusener Jägerschaft e.V. im Landesjagdverband Nordrhein Westfalen e.V. vor:

- Aktuelles: Aktuelle Meldungen aus der Jägerschaft und allgemein rund um das Thema Jagd in Deutschland und NRW
- Jägerschaft: Informationen rund um die Leverkusener Jägerschaft
- Informationen für Alle: Viele interessante Informationen für Nicht-Jäger und Jäger (Informationen zur Jägerausbildung und zum Jagdscheinerwerb)
- Hegeringe: Aktuelle Meldungen aus den Hegeringen und je eine kurze Vorstellung
- Schießstand: Informationen über den jagdlichen Schießstand in Leverkusen

Gerne können Sie auch direkt zu uns Kontakt aufnehmen. Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Die Leverkusener Jägerschaft

 
Besuch des Schwarzwildgatters Lippstadt 2019

Für die Leverkusener Jägerschaft haben für interessierte Hundeführer für die Arbeit im Schwarzwildgatter einen Termin reserviert.

Wir können am 13.04.2019 ab 11.00 Uhr mit dem 1. Hund das Schwarzwildgatter betreten.

An diesen Tag können max. 6 Hunde ins Gatter. Interessierte Hundeführer müssen sich selbst für diesen Tag beim Schwarzwildgatter anmelden. Hierzu ist ein Passwort erforderlich. Diese Hundeführer melden sich bitte bei unserem Geschäftsführer der Jagdgebrauchshundegruppe, Matthias Pottgiesser, wo sie das jeweilige Passwort erhalten.

Die Anmeldung kann frühestens ab dem 15.12.2018, nach Freigabe des Termins durch das Schwarzwildgatter, vorgenommen werden.

Hier einige Auszüge aus den Vorgaben der Gatterbereiter und aus der Gatterordnung.

 

  • Die Hunde müssen mindestens 12 Monate alt sein
  • Die Kosten betragen € 30,00 pro Hund für Mitglieder des LJV. Nichtmitglieder zahlen € 50,00.
  • Mit zubringen sind ein gültiger Jagdausweis, der Impfausweis und eine lange Feldleine
  • Die Hunde dürfen während der Übungsarbeit eine Schutzweste tragen
  • Eine gültige Haftpflichtversicherung muss nachgewiesen werden
  • Hundeführer muss Eigentümer des Hundes oder schriftlich zur Führung des Hundes berechtigt sein
  • Der vorgestellte Hund ist klinisch gesund, körperlich der Arbeit im Gatter gewachsen und verfügt über einen ausreichenden Impfschutz (Tollwut, Staupe, H.C.C., Parvovirsose, Leptospirose), der mit dem Impfauswies belegt wird
  • Zugelassen werden Jagdhunde, die auch an Prüfungen im Bereich des JGHV teilnehmen dürfen
  • Der Hundeführer muss physisch in der Lage sein, seinen Hund im Gatter zu führen. Er muss nüchtern sein (Alkohol/Betäubungsmittel). Im Gatter herrscht Rauchverbot
  • Hundeführer, die die Gatterordnung nicht beachten und den Anordnungen des Gattermeisters nicht Folge leisten, werden von der Arbeit im Gatter ausgeschlossen

 

Matthias Pottgiesser

 
Afrikanische Schweinepest: Land mahnt weiterhin zu Umsicht, 06.11.2018

Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser: "Einschleppungsgefahr ist nach wie vor hoch"

6. November 2018, Düsseldorf (MULNV). Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser bittet weiterhin um achtsames und aufmerksames Verhalten in Bezug auf die Afrikanische Schweinepest: "Die Gefahr der Einschleppung ist nach wie vor hoch. Es ist sehr wichtig, dass sich alle so verantwortungsbewusst wie möglich verhalten, um einen Ausbruch hierzulande zu verhindern." Als Hauptübertragungsquellen der ASP gilt neben den Wildschweinen vor allem das Verhalten von Menschen. So kann der Erreger über Kleidung, Autoreifen oder Nahrungsmittel, wie zum Beispiel ein achtlos entsorgtes Wurstbrot übertragen werden.

Ministerin Heinen-Esser ruft abermals die breite Öffentlichkeit - insbesondere Jäger, Förster, Reisende, Fernfahrer, Waldbesucher, Pilzsammler sowie vor allem auch Tierhalter - dazu auf, von Jagdreisen in aktuelle Ausbruchsgebiete abzusehen, keine Lebensmittelreste in offenen Mülleimern zu entsorgen sowie Biosicherheitsmaßnahmen in den Schweine haltenden Betrieben strikt einzuhalten. "Ich unterstütze ausdrücklich den Appell von Bundesministerin Julia Klöckner, auch Pflegekräfte sowie Soldatinnen und Soldaten für die besondere Gefahr der Einschleppung zu sensibilisieren", sagte Ministerin Heinen-Esser.

Wichtig sei zudem, Funde von toten Wildscheinen unmittelbar unter der Telefonnummer 0201/714488 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. der Bereitschaftszentrale des Landesumweltamtes zu melden. Die Zentrale kümmert sich in Abstimmung mit den Kommunen um die schnelle Sicherung und Untersuchung des aufgefundenen Wildschweins.

Per Schreiben hat das Landwirtschaftsministerium explizit die Jägerinnen und Jäger gebeten, auf Hygiene zu achten, keine Jagdreisen insbesondere nach Belgien und andere betroffene Regionen anzubieten und diese zu meiden sowie keine Jagdhunde aus den betroffenen Gebieten einzusetzen. Die Kostenübernahme des Landes für die Trichinenuntersuchung soll auch im Jahr 2019 fortgeführt werden.

Zeitnah soll zudem die - maßgeblich durch Nordrhein-Westfalen angeregte - Änderung von Bundesgesetzen in Kraft treten, konkret das Tiergesundheitsgesetz und das Bundesjagdgesetz, um im Ausbruchsfall schneller handeln zu können. Mit der Änderung wird beispielsweise ermöglicht, Gebiete abzusperren, Personen- und Fahrzeugverkehr einzuschränken und vermehrte Fallwildsuche anzuordnen.

Um die aktuelle ASP-Lage fortlaufend zu bewerten und die einzuleitenden Maßnahmen abzustimmen, finden fortlaufend Gespräche mit den Bezirksregierungen und Kreisen statt. Ministerin Heinen-Esser hat daneben unter der Leitung des zuständigen Abteilungsleiters eine abteilungsübergreifende Sonder-Arbeitsgruppe einberufen. Die Ministerin und Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann nehmen regelmäßig an den Sitzungen teil.

Als weitere Vorsorgemaßnahme und Anreiz einer vermehrten Bejagung führt das Land derzeit Gespräche, um die Vermarktung von Wildfleisch zu verbessern. "Gastronomie, Handel und Fleischwirtschaft können dazu beitragen, dass das hochwertige und regionale Produkt besser abgesetzt wird", betonte Ministerin Heinen-Esser.

In den zurückliegenden Monaten wurden in Nordrhein-Westfalen und koordiniert in der gesamten Bundesrepublik eine Vielzahl von Vorsorgemaßnahmen ergriffen, um einem drohenden Ausbruch der Tierseuche zu begegnen. Unter Vorsitz Nordrhein-Westfalens haben Bund und Länder ein koordiniertes und abgestimmtes Vorgehen zur Verhinderung einer Einschleppung der ASP vereinbart. Unter anderem wurden in Nordrhein-Westfalen Krisenübungen durchgeführt, um im Falle eines Ausbruchs der ASP im Wildschweinbestand bestmöglich vorbereitet zu sein. Auch für diesen Fall sieht sich das Umweltministerium gut gerüstet.

Eine weitere gemeinsame Krisenübung im Kreis Steinfurt und Kreis Osnabrück wird in Kürze stattfinden.

Weitere Informationen auf den Seiten des Landwirtschaftsministeriums und des Landesumweltamtes:

Link zum Landwirtschaftsminiterium >>

Link zum Umweltamt >>

 
Aktuelle Meldungen zur Afrikanischen Schweinepest, September/Oktober 2018

 

Pressemitteilung: Aufruf zur erhöhten Wachsamkeit zur Vorsorge vor der Afrikanischen Schweinepest >>

 

Erlass zur Verringerung des Risikos einer Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest >>

 

Jagdliche Maßnahmen nach dem Ausbruch der ASP in Belgien  Schreiben von Herrn Staatssekretär Dr. Bottermann >>

 



 
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